Da bin ich von Cleveland echt schlimmeres gewöhnt. Dort ist die Immigrationsbehörde in einem riesen Hochhaus Mitten in der Stadt und es werden beim Eingang die Taschen durchleuchtet und man muss durch einen Metalldetektor gehen. Das war halt gestern echt ganz anders in dem Mini-Büro mit ganz normalen Angestellten. Ich war danach echt total erleichtert und gut drauf, dass es so super gelaufen ist.
Naja...Und da wir ja schon einmal ganz im Norden von Indiana waren, haben wir dann einen Pendlerzug nach Chicago genommen (der kostet nur $4.75!!). Das war noch eine 45-minütige Fahrt. Wir hatten echt Glück mit dem Wetter und sind den ganzen Tag lang in der Stadt herumgelaufen. Heute tun mir die Füsse und Wadln weh...

Alles total schön und grün. Als wir im März mit meiner Familie hier waren, war ja alles so grau und es war schweinekalt. Da waren die 16 Grad schon viel besser.
Gemischte Architektur

Im Millennium-Park vor the bean. Das ist echt mein absoluter Lieblingsplatz in dieser traumhaften Stadt.
Mike und ich vor the bean
Mike und ich vor the bean
Mike sucht auf dem GPS deutsche Restaurants, in die wir gehen können. Im Hintergrund: Congress Hotel, das Hotel in dem wir im März übernachtet haben.
Wir sind übrigens dann wirklich in ein deutsches Restaurant gegangen und haben ein Rahmschnitzel gegessen und Mike hat ein dunkles Bier getrunken, was man hier ja leider nicht so leicht findet.
Ein interessanter Brunnen. Chicago ist in der Hinsicht wirklich sehr modern und originell.
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